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Spiel mich! Vom 6. Juli bis August luden in der Karlsruher Innenstadt erneut Klaviere zum freien Musizieren ein. Eine besondere Atmosphäre, die. Ab dem Juni ist es wieder soweit, die Klavier-Mitmach-Aktion "Spiel mich! PF" geht in die zweite Runde. Vier wochen lange, bis zum Juli haben alle. Spiel mir das Lied vom Tod (Originaltitel: C'era una volta il West; englischer Titel: Once Upon a Time in the West) ist ein von Sergio Leone inszenierter. Euch hat die Freude am Klavierspielen gepackt und ihr wollt nicht bis warten? Kein Problem! Die Spiel mich!-Klaviere können zum Sonderpreis von Followers, Following, 19 Posts - See Instagram photos and videos from Spiel-Mich (@spielmich).

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Was ist denn falsch? Johan: blau Ja laughing Johan thorws the balls away Danke. Ja, wenn du nicht mit mir spielen willst, dann eben nicht. Dann sag mir was anderes was wir tun sollen?

Ne in die andere Hand. Johan is acting Dann schauen wir doch mal. Johan throws the ball away Nein, der Rote ist auch nicht gut.

Ich habe es geschafft. Johan throws the balls away Wollen wir das mal tauschen. Johan:Gelb Gelb, ja. Johan is acting Johan throws the ball away Johan: Gut.

Danke Bitte. Johan: Musik, bitte Musik bitte? Johan is acting Ja, auf Wiedersehen. Ich sehe du willst mich verlassen.

Johan is acting nein doch nicht? Ja komm mal zu mir. Guter Johan. Links schwenk. Johan is acting Rechts. Du machst ja gar nicht was ich sage.

Johan: Nein. Johan: Nein Bitte? Johan: Nein Interviewer: Der sagt; Nein. Subject: Nein? Links rum. Subject: Na dann komm her. Johan is acting Aber warum stehst du denn so schief?

Ah ja, ich verstehe. Ja noch ein bisschen. Hup Johan falls. Oh du willst in meine Arme fallen. Ja, komm her. Ich halte dich. Johan is acting Stopp.

Haben wir genug gespielt? Interviewer: Genau. Dann fangen wir mit dem Furby an. Was sind denn ihrer Meinung nach Vorteile vom Furby?

Die sticht so heraus aus dem Fell. Ja und die Ohren sind auch gut gelungen. Interviewer: Und Nachtteile vom Furby? Kann man das waschen? Wahrscheinlich nicht.

Ein Roboter kann man an sich ja nicht waschen, auch wenn man die Batterien rausnimmt. Interviewer: Wahrscheinlich nicht. Subject: Ich sehe keine Nachteile.

Interviewer: Ok. Und jetzt bei Johan, wenn wir mit den Vorteilen anfangen? Subject: Er tut was man sagt. Johan ist auch ein passender Name. Interviewer: Und Nachteile?

Sprache einmal. Subject: Ja, die Sprache. Das ist mir ein bisschen zu eckig point to the display. Das soll ja sicher irgendwie sein Gesicht darstellen, diese Einheit.

Dann einmal zum Verhalten allgemein. Was sagen Sie zum Verhalten zu Johan? Subject: Er macht das prima.

Interviewer: Ja? Subject: Ja. Interviewer: Okay, und der Furby? Subject: Auch. Interviewer: Ok, also beides gut?

Subject: ja. Was ist sonst noch vorteilhaft oder negativ vom Aussehen her? Wir wird das beurteilt? Subject: Die Farbe. Mir fehlt da etwas rot.

Das ist etwas was einem sofort ins Auge springt. Also ein bisschen farblos. Interviewer: Okay. Und beim Furby?

Subject: Der ist ok von den Farben. Die Farben gefallen mir. Du bist okay Subject talks to the robot. Interviewer: Jetzt die Interaktion zwischen den beiden.

Also fangen wir mit dem Furby an. Wie reagiert der auf einen? Wie reagieren Sie auf den? Subject: Also, ich habe auf dich Furby eigentlich positiv reagiert, wobei ich dich auch nicht so richtig verstanden habe.

Und das mit den Augen klimpern und dem Mund auf und zu, dass hat mir gefallen. Interviewer: Und bei Johan? Subject: Ja, wie ich schon gesagt habe, da fehlt mir ein bisschen die Farbe.

Sprache ist zu leise. Und eigentlich hat er das getan oder nicht alles getan was er tun sollte, aber er ist ja sicher noch in der Entwicklung. Interviewer: Hm.

Und jetzt zur Interaktion? Wie wirkte der so? Subject: Futuristisch laughing Interviewer: Futuristisch laughing.

Das waren jetzt so meine Fragen. Aber ist da noch irgendwas wichtiges was Sie als wichtig empfinden, was die beiden Roboter haben sollte?

Was so ein Roboter haben sollte, was ich jetzt irgendwie vergessen habe. Subject: Also der Roboter sollte schon das tun was man von ihm erwartet.

Wenn er das nicht tut, dann war es der falsche. Interviewer: Ja okay. Furby is interrupting Ich muss erst mal gucken.

Ist ja unglaublich. Never in my life. Eigentlich finde ich es, ja ein bisschen abartig. Was kann man denn damit Furby is interrupting sprechende Sprache.

Nein ich finde nicht, dass die intelligent sind. Die sehen auch doof aus. Ich finde, ich find solche Teile Furby is interrupting solche Teile eigentlich nur albern und zum knuddeln finde ich die schon gar nicht.

Ich kann da nichts zu sagen, weil Furby is interrupting. Ich finde die Dinger doof und sonst eigentlich nichts. Interviewer: Ich denke schon, ja, aber Subject: Und warum?

Keine Ahnung, ne. Interviewer: Ja, dann machen wir jetzt weiter mit Johan. Wie gesagt der reagiert auf ein paar Befehle.

Wenn du denn nicht verstehst, dann noch mal fragen sonst sage ich das eben laut. Der ist halt sehr schwer zu verstehen. Subject: Ich glaube ich kann mich ja mal konzentrieren, ne.

Wie macht man den an? Johan is acting Und wie macht man den aus? Ah der wird mit Johan: Hallo, Wie geht es Ihnen? Sprache Johan: Hallo, Wie geht es Ihnen?

Johan: Ja Johan: Ja Ja? Dat kann man wirklich schlecht verstehen. Interviewer: Der fragt; Hallo, wie geht es Ihnen? Danke gut.

Mir geht es gut, danke. Johan: Ja. Johan is acting Wiebke, ist das richtig hier so? Guck mal. Interviewer: Ne, das ist gut so.

Subject: Johan is acting Stopp. Wie viele Funktionen hat der? Interviewer: Einfach probieren, da sage ich nichts zu. Subject: Ah ja gehen. Johan is acting.

Johan: Gut, danke. Johan: Musik, bitte. Das war gut zu verstehen. Kann der den rechten Arm bewegen Johan is acting.

Das war das linke Bein. Ich meine den rechten Arm. Johan: Nein Schade. Und den linken Arm? Also nur die Beine? Nicht schlecht.

Johan is acting Johan, kannst du was greifen? Zeig mal bitte. Soll ich dir das in die Hand geben? Interviewer: Ja.

Ja klasse. Johan: Ja, ja, ja, ja. Wo sitzen eigentlich die Mikros. Sind das die Augen? Ja, ne. Ich finde es faszinierend wie du funktionierst.

Ja wo sind denn jetzt deine Mikros? Die Augen, ne? Wo ist denn noch was? Mach das noch mal mit den Kugeln. Johan is acting Das fand ich nett Johan is acting Ja, klasse.

Kannst du noch mal bitte kommen? Subject: Johan is acting Prima. Und jetzt gerade hinstellen. Johan is acting Ja.

Noch ein bisschen. Okay, gut so. Ich finde es nur interessant wie es funktioniert. Ne da ist nichts.

Johan is acting Johan: Gut, Danke. Johan is acting Ach du tanzt jetzt. Ich glaube das nicht. Gerade bitte. Johan is acting Okay.

Gut so. Welche Musikrichtung magst du? Hm keine Antwort. Auch keine Antwort. Kannst du auch den Kopf drehen?

Und kannst du dein linken Arm heben Johan: Nein. Ja, okay gut. Kannst du dich denn mal umdrehen, dass ich dich von hinten sehen kann Johan: Nein.

Subject: Subject turns Johan. Hast eine Menge Kabel. Johan: Ja laughing. Ich drehe dich jetzt wieder um und stell dich da wieder hin.

Johan is acting Alles ist gut. Gerade bitte, sonst kippst du um. Bisschen noch, noch ein bisschen gerade. Stoooooopp, Johan. Du musst jetzt zu Ende tanzen, ok.

So jetzt stell dich bitte noch einmal gerade hin und dann ist die Vorstellung fertig. Was hat er jetzt gesagt?

Nilsen komm mal bitte gucken Subject is calling for her grandson Interviewer: Warte, wir sind noch nicht fertig. Subject: Aso. Nur von der Interviewer: asked the grandson to come back over 5 minutes.

Dann habe ich jetzt noch ein paar Fragen. Erst mal Vor- und Nachteile. Was findest du vorteilhaft am Furby? Subject: Gar nichts.

Interviewer: Gar nichts? Subject: Ich finde den albern. Und beim Johan? Subject: Beim Johan finde ich das ganz faszinierend wie das zusammengebaut ist und wie das funktioniert und, dass der auf Ansprache funktioniert.

Also ich finde das schon in Ordnung was der kann. Der kann ja schon eine Menge finde ich. Und jetzt zum Verhalten von den beiden. Also jetzt einmal zum Furby.

Wie beurteilst du das Verhalten von ihm? Subject: Da ich denn ja doof finde, finde ich.. Ehm das Verhalten finde ich ja eigentlich Und beim Johan das Verhalten?

Subject: Das Verhalten finde ich ansprechender, weil das ist ja fast eine Kommunikation, die ich mit ihm betreibe.

Das finde ich in Ordnung sowas. Interviewer: Warum? Subject: Kannst du gar nicht miteinander vergleichen. Subject: Achso laughing Interviewer: Ne ist gar nicht schlimm.

Fangen wir mal mit dem Johan an. Was sagst du denn zu dem Erscheinungsbild? Subject: Von Johan? Ne nett sagt man ja nicht.

Interviewer: Und den Furby? Interviewer: Gut, dass waren jetzt eigentlich meine Fragen. Und nicht mehr.

Subject: Ist schwierig zu sagen. Ich mag gerne Worte, also gesprochene Worte, aber von jemanden der spricht, nicht von einer CD oder so.

Das finde ich nicht so toll. Also das finde ich sehr wichtig. Aber ansonsten kann ich da nicht mehr zu sagen. Furby is interrupting Ich versteh dich ja gar nicht.

Furby is interrupting Mal gucken wie der funktioniert. Interviewer: Einfach gucken. Einfach nur sagen wie er auf sie wirkt.

Subject: Ah ja, wie er auf mich wirkt. Ja, dann sag noch mal was zu mir. Ich habe dich gar nicht verstanden. Furby is interrupting Ja.

Du niest. Ich glaube du hast schnupfen. Kannst du mir antworten? Furby is interrupting Immer noch schnupfen.

Kannst du auch was anderes sagen? Furby is interrupting Whooo Subject repeats the Furby. Ich setze dich mal wieder hin. Furby is interrupting Ja, hatschi.

Subject repeats the Furby. Was willst du mir denn damit sagen, hmm? Ich heb dich mal eben hoch Furby is interrupting. Das funktioniert glaube ich nur, wenn ich dich hochhebe.

Furby is interrupting Noch mehr Subject asks the Interviewer. Ich kann das Interviewer: Nein, das ist gut. Wenn Sie meinen, dass reicht, dann ist auch ok.

Interviewer: Nein, das ist komplett gut. Das ist wirklich gut. Subject: Ich kann da gar nichts. Der funktioniert ja wirklich nur, wenn man dich hochhebt.

Jetzt rede noch ein bisschen und dann bin ich mit dir fertig. Ne, dann machen wir weiter mit dem Johan. Es ist wirklich gut.

Subject: Nein. Subject: Ja, Sie nehmen sich da ja was raus. Von daher. Interviewer: Nein, das ist schon alles gut so. Subject: laughing Interviewer: Dann machen wir jetzt weiter mit dem Johan.

Das ist eigentlich das Gleiche. Johan is acting Ah und wie stopp ich dich jetzt? Warte eben. Interviewer: Einfach ein bisschen ausprobieren.

Subject: Ja, ich probiere es. Achso ist der jetzt von selbst gelaufen? Wer hat dich denn so toll zusammengebaut? Er kann auch sprechen und wenn er mal was sagt was Sie nicht verstehen, dann einfach noch mal eben fragen und sonst wiederhol ich das eben, weil der ist sehr schwer zu verstehen.

Subject: Hm. Dann fang mal an. Ich hab dich jetzt nicht verstanden. Johan: Hallo: Wie geht es Ihnen? Interviewer: Der hat gefragt: Hallo, wie geht es Ihnen?

Subject: Ah hallo. Dann gebe ich dir Antwort. Ich hoffe dir auch? Ist gut so. Du hast ein ganz tollen, tolles Aussehen. Und jetzt kommst du zu mir.

Johan is acting Angst habe ich nicht vor dir. Was kannst du sonst noch machen? Bedienen darf ich dich ja nicht. Soll ich dir mal hier was hin?

So Subject uses the balls. Interviewer: In die andere Hand auch. Subject: Kannst du damit was machen? Was hast du gesagt? Interviewer: Ich glaube der ist nicht ganz drin.

Interviewer helps to put the ball in the right position. Subject: Johan is acting Achso. Ja, guck mal ich kann mit dir Ball spielen. So warte, ich tue die noch mal rein.

Johan: Rot. Das hast du wunderbar gemacht. Johan gives the ball back. Lass mich mal von hinten gucken? Viel Kabel. Und wer hat dich denn programmiert?

Sehr viel Kabel. Komm ich tue das noch mal hier rein Subject takes the balls Johan: Rot. Ja, dann gibt mir noch mal den Ball. Gibt's du mir die wieder?

Johan gives the balls back. Johan is acting Oi. Gut erzogen. So, so ist gut. Das reicht. Johan is acting Jaaa. Aber, du bist schon mal ein gutes Spielzeug.

Das kannst du. Ist gut. Bleib stehen. Du nimmst Kommandos an und gehorchst mir. Das ist ja schon mal was ganz Neues.

Kannst du die auch richtig zuwerfen? Interviewer: Ne. Dann komm mir mal wieder entgegen. Interviewer: Der muss noch eben..

Subject: Johan: Rot. Johan gives balls back. Ja toll. Das ist ja fast schon ein Wunderwerk, mit Legosteinen.

Kannst jetzt nur mit mir spielen? Oder kannst du noch was anderes machen? Nein, kann er nicht. Ach so. Du machst mir keine Angst.

Ich finds interessant. Johan is acting Und unclear Wo hast du das Kommando denn jetzt her? Und bist du so programmiert worden?

Jetzt ist gut. Gib das mal bei Yugioh Wiki ein mobile phone earpiece. Wednesday, 10 December Wie kann man herausfinden was in eine m Booster drin ist?

Das geht nur sehr schwer. Aber mit normalen Mitteln geht das nur durch aufmachen. Tuesday, 2 December Samstag Jass aus der Schweiz? Also die 5 Karte wird dann nicht mehr umgedreht oder?

Check ist nur, dass Sie nicht post-Wette. Newer Posts Older Posts Home. Subscribe to: Posts Atom.

Lenorkarten lernen, wie am besten? Sah so aus, als ob die Dealerin in diesem aufklappbaren Fach auf dem Tisch einen zweiten Kartensatz hatte und die nach jeder Runde getauscht hat.

Ist das so? Und wenn ja, warum? Sunday, 2 November Wie ist das mit dem Kicker beim Pokern? Gesplittet wird nur wenn beide einen gleich hohen Kicker haben.

Um das Spiel zu beginnen setzen die beiden Spieler links vom Dealer die sogenannten Blinds. Es gibt small blinds und big Blinds. Wenn er wieder dran ist kann er sich aussuchen ob er auch noch den Rest setzt.

Nachdem alle Spieler ihre zwei karten haben erfolgt eine Bietrunde. Eine Bietrunde kann mehrere Runden dauern. Nach der ersten Bietrunde werden nach und nach die Gemeinschaftskarten aufgedeckt.

Liegt in der Mitte z. River: die letze in der Mitte aufgedeckte Karte. Showdown: Aufdecken der Karten P. Ich hab mal ne frage ich bin ein begeisterter Poker "zuseher" doch leider kann ich nicht Poker spielen.

Posted by Koller at 1 comment:. Wer kennt das, soll ein Kartenspiel sein , gibt es bestimmte Karten? UNO ist eigentlich ein einfach zu verstehendes Spiel.

Alle Karten bis auf die Nullen sind doppelt vorhanden, dazu kommen noch acht schwarze Aktionskarten. Cooles Spiel. Ist ganz toll und ein nettes Unterhaltungsprogramm und das spiele ich auch recht gerne, wenn meine Enkelkinder da sind.

Du hast recht es ist ein Kartenspiel. Es gibt aber auch eine version mit Bildern statt zahlen auf den karten Was bitte sind Booster und Blister bei Bella Sara?

Wo ist der Unterschied? Nun wollte ich ihnen welche nach kaufen. Bin aber etwas verwirrt. Sind Sammelkarten auch, um im Internet zu spielen oder nur die anderen?

Blister im deutschen auch Blister sind Spezial-Packungen, in denen mehrere Booster drin sind.

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The walking behavior was interpreted as an advance or avoidance behavior of the robot. If the robot walked towards the subject the behavior was interpreted as approach behavior.

If the robot walked backward it was interpreted in the opposite way that it tried to avoid the subject. On the one hand the flexibility was seen as an advantage and on the other hand there was the demand for more movements, for instance head movement, arm movement, opening the arms and the possibility to grip something.

One subject 11 argued that more movements would make the robot more interesting and plausible. Interaction Preliminary it should be considered that the interaction with Johan was only possible due to the use of the Wizard of Oz method.

None of the subjects realized that Johan was guided. Only one subject 4 asked if the Furby was manipulated. The television is a passive medium and one can only sit in front of it.

Soon it probably can say change it or it already works today, change the program. But this one, I touch it and he talks to me. Aber der, den pack ich an und der redet mit mir.

The poor articulation was frequently mentioned as a negative aspect of the Furby. One subject 1 stated that the robot has no use if it is not understandable.

The subjects had the feeling that they had no influences on Furby. Only one subject 10 had the feeling that he could affect the Furby through stimulating different sensors which lead to different reactions and usage of different words.

Further negative points were the missing speech cognition and the fact that the Furby only reacted if you lift it up. The subjects evaluated it as annoying that the Furby needed to be stimulated and did not start some actions by itself.

At the beginning, some subjects felt helplessness and did not know what they had to do to animate the Furby. The singing Furby was specified in positive terms.

One subject 4 got a suitable reaction, she lifted the Furby up and then it asked to let it down, which was evaluated as funny. Subject 9 mentioned the active form of the Furby, compared to the passive medium television in a positive manner.

However, these subjects did not evaluate the interaction process for a robot for their own use, these judgments were related to a robot for the usage of the elderly with dementia.

Johan The interaction is certainly limited. And I think there will be possibilities to build such a robot or robots like this more difficile, that it has more possibilities.

And basically he behaved as you asked from him, what was within his opportunities. Die Farben erkennen vor allen Dingen.

The interaction was interpreted as a possibility to have a conversation with the robot and the robot created the impression to be rational.

The interpretation of a friendly and polite robot resulted from the possibility to interact with the robot. Furthermore, the quick reactions were valued and described as an interrelationship between human and robot.

Leaving aside How to design an entertainment robot for the healthy elderly? Five subjects judged the interaction game with the colored balls as positive and admired the fact that the robot can recognize the colors.

In contrast to the last fact some subjects interpreted the act of throwing the balls away part of the interaction game as an antipathy of the robot.

It was interpreted as a sign that the robot would like to stop the game. Only one subject 10 was satisfied with the present responses to the different orders and would not add any other features.

Concerning the negative aspects, the fact that the robot was hard to understand was frequently alluded. Only one subject 9 judged the understandability as good.

The robot should talk loud and clear so that even the elderly with hearing aid can understand it. Furthermore, there is a demand that the robot has a wider range of vocabulary.

Participant 4 and 6 mentioned that a robot conversation cannot be like a human conversation. The fact that the language was limited to a few words and that the robot could give just stored vocabulary was seen as a disadvantage of a robot.

In addition a robot should not say no, the robot should do what is requested. A robot should be adaptive and it should follow orders.

One subject 3 argued that it felt strange to talk to a machine and another subject 4 stated that there was no communication possible. A last negative point is the limitation of capabilities of the robot.

The subjects stated that the robot needs more variation to entertain someone. Additional design principles for a robot The utility would be important for me.

For me it would be more important that he can give me recipes. Thus I would find it pleasant if he is useful. There is no demand for a robot which only conduces as an entertainment robot.

A robot should be useful and help humans in their everyday life. A robot should support the elderly, people in need of care and do things which people begrudgingly do, as for instance mopping the ground.

Further supporting actions which were mentioned are: vacuuming, cleaning, helping to get into the stair lift, picking up objects, passing objects to the elderly, mowing the lawn, supporting the cooking process, reading a book and reminding the people to take their pills.

The functions should be easy to understand and there is a demand to get a good instruction. I can imagine that people who are only sitting at home lonely and twice a day the nursing service comes by and otherwise they are on their own that they say the robot is like a dog.

This category also includes the final conclusion of the subjects about the robots. The Furby was often described as a toy and that it has limited functions to entertain someone.

A few subjects did not know what they should do with such a robot and stated that it would be boring very quickly. As a result of the limited functions the Furby was often described as stupid and some subjects stated that they would give it away quickly.

As opposed to this the Furby was described as funny. Three subjects mentioned that the use of this robot could be effective for the elderly, dementia patients or people who are living alone.

The second robot, Johan, was described as humanly and intelligent. One subject 1 judged the name Johan to be suitably due to the fact that in books and films Johan is often the butler.

This robot could also be a butler and support humans. There was an immense interest in how Johan works and the technology was seen as a challenge.

This subject would also like How to design an entertainment robot for the healthy elderly? Conversely, the technology led to an aversion of robots. Some subjects judged the robot as too complicated.

Video Through the video analysis the laugh frequencies were counted. Due to the large standard deviation in the amount of laughs for the different subjects, the relative laugh frequency is used.

The most laughs were found for Johan Figure 5 shows that nine subjects had relative a higher laugh frequency in the Johan condition compared to the Furby condition.

In two cases more laughs were detected in the Furby condition compared to the Johan condition and one subject had a similar laugh frequency relating to both robots.

Figure 6 shows the comparison between type A en type B concerning the relative laugh frequencies. For the distribution of the laughs see Table 2.

Example: Laugh frequency of a woman in the Furby condition is abbreviated through fWF. Bar graph showing the relative laugh frequency by robot separately for each subject.

Bar graph showing the relative laugh frequency by robot and typology. Neither the constant comparison method nor the video analysis showed a gender difference in relation to the two robots.

However, on the basis of the think aloud method and the semi-structured interviews some important aspects could be identified.

Relating the sub questions of this research: 1 How do the subjects evaluate the external designs of the robots? Concerning the overall appearance no design was preferred explicitly.

There is no specific design that appeals to all people. This result is consistent with the hypotheses of Dautenhahn that, among others, different appearance preferences are the reason why one robot for all will not exist.

Furthermore, Scopelliti et al. The reason why subjects experienced Johan as friendly and polite were according to Tay Tiong Chee, Taezoon, Xu, Ng and Tan the humanoid features which lead to a friendlier impression of robots.

Additionally, the eyes are an important aspect of the robot independent of the two types. Big eyes and eye movements are important aspects for a robot and improve the acceptance.

This is in line with the concept of the baby schema Kindchenschema which was postulated by Konrad Lorenz Vicedo, According to Vicedo the baby schema includes among others huge eyes and implicates that something is seen as cute.

Overall, more laughs were detected in the Johan condition. It is noticeable that the subjects often laughed if Johan said thanks or gave a suitable answer.

Due to this finding a possible explanation of the higher laugh frequency in the Johan condition is the possibility of the social interaction, for instance having a conversation.

Because of time restrictions, a more thorough video analysis showing the precise factors causing the laughs was not possible. Type A subjects, who had a positive attitude towards the Furby, had fewer laughs in the Furby condition compared to the Johan condition.

Type B subjects had less laughs in the Furby condition as well. Nevertheless, the relative amount of laughs in the Furby condition was higher for type A subjects compared to type B subjects.

This indicates that the typologies based on the appearance have some correlation on the laugh frequency.

Further, the three subjects, whose statements were consistent with their type classification throughout all categories, were analyzed separately.

The laugh frequencies of two subjects were in line with their overall consistency. More laughs of subject 4 were detected in the Furby condition compared to laughs about Johan.

This is in line with her classification into type A, positive attitude towards the Furby and an aversion for Johan.

The laugh detection of subject 11, type B, is also in line with the consistency of the subject. He had throughout all categories an aversion for the Furby and a positive attitude towards Johan.

Concerning the laugh frequency of subject 11, fewer laughs were detected in the Furby condition. However, the laugh frequency of subject 10 was not consistent with his attitude towards the robot.

This subject belonged to type B, yet more laughs were detected in the Furby condition. Concerning the laugh frequency, a larger sample is required to do a statistical analysis.

With regard to the behavior, a robot needs many movement abilities, for instance head movements, arm movements, bending down et cetera.

Moreover, behavior that is versatile is preferred. Speech recognition and taking orders are important aspects in relation to interaction possibilities of a robot.

These findings are in line with other researches who claimed that speech is the preferred instrument of communication Scopelliti et al.

Regarding the speech possibilities, it is important that the robot speaks loudly and is easy to understand. Concerning the last sub questions, What are other desirable aspects of a robot?

The users will expect that the robot can do something for them, for instance vacuum cleaning, picking up things, supporting the cooking process, providing information, et cetera.

The last two aspects, supporting the cooking process and providing information, are supported by findings of Scopelliti et al. Further, one female subject 5 stated that a robot should have the possibility to learn things.

Contrarily, according to Scopelliti et. The other subjects of this study did not mention this aspect. Concerning this aspect, if a robot should be preprogramed or have the ability to learn something, more research is needed.

On top of that the following aspects, which could not be classified into the sub questions, should be considered as well. The subjects were often skeptical if a robot can entertain them and concluded that they do not need an entertainment robot.

A reason for this skepticism is the underestimations of the possibility of a robot to perform entertainment tasks Scopelliti et al.

Concerning this aspect it is important to show the elderly the possibilities of robots to decrease the skepticism concerning entertainment functions.

The last important aspect is the requirement of a detailed introduction of the robot. An easy understanding of the functions is needed, which is supported by a research of Saini et al.

This study has also some limitations which have to be considered. The limitations refer to the sample and to the experiment itself.

Further research is required to make the findings more reliable and to quantify them. The study of Lee, Junga, Kimb and Kimb showed that social agents are more attractive to lonely people and they assumed that a social agent could provide companionship.

The entertainment factor was judged critical in this sample, further research should examine if marriage is a critical factor of the received entertainment skills.

Furthermore, two limitations in relation to Johan should be considered. The male name of the Mindstorm robot, Johan, was only elected to facilitate the acquaintance with the robot and did not correspond to the female voice.

No subject mentioned this illogical combination. Only one subject 1 referred to the name at all and argued that Johan is a suitable name.

Concerning the experiment itself the researcher had to intervene into the experiment which might be a factor of influence.

At the interaction game of the Mindstrom robot the researcher had to point out that the subject has to use the green ball before the robot can perform further.

Moreover, the room was too bright once 4 and it took a long time before the robot detected a color. The problem was that the robot had to carry out the commanded program completely and it was not possible to stop it manually and change to another program.

Further research should install the robot in the way that it is possible to stop each program of the robot with a button. Through this application it would seem that it could react on orders superiorly.

Subject to discussion can also be the use of the Wizard of Oz experiment. The means of this research were limited, therefore this kind of experiment was used.

The Wizard of Oz method is often criticized because the subjects are misled and get a wrong impression. Since technology already exists that make this kind of interactions possible, for instance the NAO robot 4, this method gave no erroneously impression.

Conclusion Due to the fact that the present features of the Furby and Johan were evaluated as useless, the findings of this study should be taken into account to make it more acceptable.

To infer to the main questions of this research, How do we have to design an entertainment therapy robot for the healthy elderly who are living independently in their homes?

The robot needs to be introduced in detail to the healthy elderly This study yields interesting aspects of the questions how we have to design an entertainment robot but needs further research to generalize these findings.

After the quantification of the results a prototype robot can be build and the effectiveness can be tested. Measuring national well-being - older.

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IOS Press, 41, The world factbook. London: Published by Academic Press. Vicedo, M. ISIS, 2 , Vos, H.

Social Research Methods. Enschede, Netherlands: Pearson Education Limited. Wada, K. Robot therapy in a care house, results of case studies.

In Robot and Human Interactive Communication, ROMAN Wolf, D. Einsamkeit - innere leere. Was waren die Nachteile? Johan Was fanden Sie vorteilhaft bei Johan?

Was sind die Nachtteile? Wie das Verhalten von dem Furby? Furby Was halten Sie vom Aussehen des Furby? Johan Und was halten Sie vom Aussehen von Johan?

Wie beurteilen Sie die Interaktion mit dem Furby? Dieser Roboter soll zur Unterhaltung dienen. Sie brauchen sich keine Sorgen, dass andere Aspekte untersucht werden.

Sie haben gleich pro Roboter ca. Ich bitte Sie laut zu denken. Alle Informationen die ich sammele werden anonym und vertraulich bearbeitet.

Die Untersuchung dauert etwa 30 Minuten. Haben Sie zu diesem Zeitpunkt noch Fragen? Es spielt keine Rolle, welche Art. Bitte versuchen Sie alle ihre Gedanken laut auszusprechen.

Sehr gut. Dann beginnen wir jetzt mit den beiden Robotern. Sollten Sie nicht verstehen was Johan sagt, geben Sie mir bitte einen kurzen Hinweis, dann werde ich es wiederholen.

Ich bin mir bewusst, dass die Teilnahme an dieser Studie freiwillig ist. Die gesamte Studie wird ca.

Der Forscher wird weitere Fragen zu diesem Forschungsprojekt beantworten, jetzt oder im Verlauf der Untersuchung. Unterschrift Untersuchungsleiter Proband Unterschrift Keine Ente, keine Maus, ein Fantasietier.

Furby is interrupting laughing Scheinbar ist er nicht damit einverstanden. Oder er? Ist es ein er? Furby ja, ein er. Ein Hund. Furby is interrupting Ich kann dich leider nicht verstehen, vielleicht versuchst du es mal in meiner Sprache.

Furby is interrupting Ja, da ist immer noch nichts angekommen bei mir. Wenn ich dich nicht verstehe, was soll ich dann mit dir.

Furby is interrupting Oder? Ohho Subject repeats the Furby. Aber vielleicht verstehen kleine Kinder das ja viel mehr als alte Leute, was du sagst.

Furby is interrupting Okay, ich habe genug von dir. Furby is interrupting. Interviewer: Ok, Dann mach ich jetzt einmal ganz kurz die Batterien raus, weil sonst redet der die ganze Zeit weiter.

So, bringen wir ihn mal zum schweigen. Subject: Aber was redet der? Interviewer: Das ist Furbisch. So, bei Johan der redet auch, nur der ist etwas schlecht zu verstehen.

Wenn etwas nicht verstanden wird, dann eben Bescheid geben und ich wiederhole das dann eben, ok? Subject: Ich habe da ja auch nichts verstanden.

Interviewer: Ne, das kann ich aber auch nicht. Das ist Furbisch. Subject: Johan is acting Hallo Johan. Johan: Ja Guten Morgen.

Johan: Hallo, Wie geht es Ihnen? Guten Morgen Johan. Hallo Wie geht es dir? Johan: Gut. Danke Oh ja danke, mir geht es auch gut.

Ich freue mich dich kennen zu lernen. Johan is acting Warum gehst du denn jetzt weg von mir? Johan is acting Ah ja komm mal her. Subject: Achso.

Johan is acting Johan throws the ball away Hast du sie alle fallen lassen. Ich habe was verkehrt gemacht, glaube ich.

Rot Ist gut, ja. Johan throws the ball away Ups. Schon wieder. Was ist denn falsch? Johan: blau Ja laughing Johan thorws the balls away Danke.

Ja, wenn du nicht mit mir spielen willst, dann eben nicht. Dann sag mir was anderes was wir tun sollen? Ne in die andere Hand. Johan is acting Dann schauen wir doch mal.

Johan throws the ball away Nein, der Rote ist auch nicht gut. Ich habe es geschafft. Johan throws the balls away Wollen wir das mal tauschen.

Johan:Gelb Gelb, ja. Johan is acting Johan throws the ball away Johan: Gut. Danke Bitte. Johan: Musik, bitte Musik bitte? Johan is acting Ja, auf Wiedersehen.

Ich sehe du willst mich verlassen. Johan is acting nein doch nicht? Ja komm mal zu mir. Guter Johan.

Links schwenk. Johan is acting Rechts. Du machst ja gar nicht was ich sage. Johan: Nein. Johan: Nein Bitte?

Johan: Nein Interviewer: Der sagt; Nein. Subject: Nein? Links rum. Subject: Na dann komm her. Johan is acting Aber warum stehst du denn so schief?

Ah ja, ich verstehe. Ja noch ein bisschen. Hup Johan falls. Oh du willst in meine Arme fallen. Ja, komm her. Ich halte dich. Johan is acting Stopp.

Haben wir genug gespielt? Interviewer: Genau. Dann fangen wir mit dem Furby an. Was sind denn ihrer Meinung nach Vorteile vom Furby?

Die sticht so heraus aus dem Fell. Ja und die Ohren sind auch gut gelungen. Interviewer: Und Nachtteile vom Furby?

Kann man das waschen? Wahrscheinlich nicht. Ein Roboter kann man an sich ja nicht waschen, auch wenn man die Batterien rausnimmt.

Interviewer: Wahrscheinlich nicht. Subject: Ich sehe keine Nachteile. Interviewer: Ok. Und jetzt bei Johan, wenn wir mit den Vorteilen anfangen? Subject: Er tut was man sagt.

Johan ist auch ein passender Name. Interviewer: Und Nachteile? Sprache einmal. Subject: Ja, die Sprache. Das ist mir ein bisschen zu eckig point to the display.

Das soll ja sicher irgendwie sein Gesicht darstellen, diese Einheit. Dann einmal zum Verhalten allgemein. Was sagen Sie zum Verhalten zu Johan?

Subject: Er macht das prima. Interviewer: Ja? Subject: Ja. Interviewer: Okay, und der Furby? Subject: Auch.

Interviewer: Ok, also beides gut? Subject: ja. Was ist sonst noch vorteilhaft oder negativ vom Aussehen her? Wir wird das beurteilt?

Subject: Die Farbe. Mir fehlt da etwas rot. Das ist etwas was einem sofort ins Auge springt. Also ein bisschen farblos. Interviewer: Okay. Und beim Furby?

Subject: Der ist ok von den Farben. Die Farben gefallen mir. Du bist okay Subject talks to the robot. Interviewer: Jetzt die Interaktion zwischen den beiden.

Also fangen wir mit dem Furby an. Wie reagiert der auf einen? Wie reagieren Sie auf den? Subject: Also, ich habe auf dich Furby eigentlich positiv reagiert, wobei ich dich auch nicht so richtig verstanden habe.

Und das mit den Augen klimpern und dem Mund auf und zu, dass hat mir gefallen. Interviewer: Und bei Johan? Subject: Ja, wie ich schon gesagt habe, da fehlt mir ein bisschen die Farbe.

Sprache ist zu leise. Und eigentlich hat er das getan oder nicht alles getan was er tun sollte, aber er ist ja sicher noch in der Entwicklung.

Interviewer: Hm. Und jetzt zur Interaktion? Wie wirkte der so? Subject: Futuristisch laughing Interviewer: Futuristisch laughing.

Das waren jetzt so meine Fragen. Aber ist da noch irgendwas wichtiges was Sie als wichtig empfinden, was die beiden Roboter haben sollte?

Was so ein Roboter haben sollte, was ich jetzt irgendwie vergessen habe. Subject: Also der Roboter sollte schon das tun was man von ihm erwartet.

Wenn er das nicht tut, dann war es der falsche. Interviewer: Ja okay. Furby is interrupting Ich muss erst mal gucken. Ist ja unglaublich.

Never in my life. Eigentlich finde ich es, ja ein bisschen abartig. Was kann man denn damit Furby is interrupting sprechende Sprache.

Nein ich finde nicht, dass die intelligent sind. Die sehen auch doof aus. Ich finde, ich find solche Teile Furby is interrupting solche Teile eigentlich nur albern und zum knuddeln finde ich die schon gar nicht.

Ich kann da nichts zu sagen, weil Furby is interrupting. Ich finde die Dinger doof und sonst eigentlich nichts. Interviewer: Ich denke schon, ja, aber Subject: Und warum?

Keine Ahnung, ne. Interviewer: Ja, dann machen wir jetzt weiter mit Johan. Wie gesagt der reagiert auf ein paar Befehle.

Wenn du denn nicht verstehst, dann noch mal fragen sonst sage ich das eben laut. Der ist halt sehr schwer zu verstehen.

Subject: Ich glaube ich kann mich ja mal konzentrieren, ne. Wie macht man den an? Johan is acting Und wie macht man den aus?

Ah der wird mit Johan: Hallo, Wie geht es Ihnen? Sprache Johan: Hallo, Wie geht es Ihnen? Johan: Ja Johan: Ja Ja? Dat kann man wirklich schlecht verstehen.

Interviewer: Der fragt; Hallo, wie geht es Ihnen? Danke gut. Mir geht es gut, danke. Johan: Ja. Johan is acting Wiebke, ist das richtig hier so?

Guck mal. Interviewer: Ne, das ist gut so. Subject: Johan is acting Stopp. Wie viele Funktionen hat der?

Interviewer: Einfach probieren, da sage ich nichts zu. Subject: Ah ja gehen. Johan is acting. Johan: Gut, danke.

Johan: Musik, bitte. Das war gut zu verstehen. Kann der den rechten Arm bewegen Johan is acting. Das war das linke Bein.

Ich meine den rechten Arm. Johan: Nein Schade. Und den linken Arm? Also nur die Beine? Nicht schlecht. Johan is acting Johan, kannst du was greifen?

Zeig mal bitte. Soll ich dir das in die Hand geben? Interviewer: Ja. Ja klasse. Johan: Ja, ja, ja, ja. Wo sitzen eigentlich die Mikros. Sind das die Augen?

Ja, ne. Ich finde es faszinierend wie du funktionierst. Ja wo sind denn jetzt deine Mikros? Die Augen, ne?

Wo ist denn noch was? Mach das noch mal mit den Kugeln. Johan is acting Das fand ich nett Johan is acting Ja, klasse.

Kannst du noch mal bitte kommen? Subject: Johan is acting Prima. Und jetzt gerade hinstellen. Johan is acting Ja. Noch ein bisschen. Okay, gut so.

Ich finde es nur interessant wie es funktioniert. Ne da ist nichts. Johan is acting Johan: Gut, Danke. Johan is acting Ach du tanzt jetzt. Ich glaube das nicht.

Gerade bitte. Johan is acting Okay. Gut so. Welche Musikrichtung magst du? Hm keine Antwort. Auch keine Antwort.

Kannst du auch den Kopf drehen? Und kannst du dein linken Arm heben Johan: Nein. Ja, okay gut. Kannst du dich denn mal umdrehen, dass ich dich von hinten sehen kann Johan: Nein.

Subject: Subject turns Johan. Hast eine Menge Kabel. Johan: Ja laughing. Ich drehe dich jetzt wieder um und stell dich da wieder hin.

Johan is acting Alles ist gut. Gerade bitte, sonst kippst du um. Bisschen noch, noch ein bisschen gerade. Stoooooopp, Johan. Du musst jetzt zu Ende tanzen, ok.

So jetzt stell dich bitte noch einmal gerade hin und dann ist die Vorstellung fertig. Was hat er jetzt gesagt?

Nilsen komm mal bitte gucken Subject is calling for her grandson Interviewer: Warte, wir sind noch nicht fertig.

Subject: Aso. Nur von der Interviewer: asked the grandson to come back over 5 minutes. Dann habe ich jetzt noch ein paar Fragen.

Erst mal Vor- und Nachteile. Was findest du vorteilhaft am Furby? Subject: Gar nichts. Interviewer: Gar nichts?

Subject: Ich finde den albern. Und beim Johan? Subject: Beim Johan finde ich das ganz faszinierend wie das zusammengebaut ist und wie das funktioniert und, dass der auf Ansprache funktioniert.

Also ich finde das schon in Ordnung was der kann. Der kann ja schon eine Menge finde ich. Und jetzt zum Verhalten von den beiden.

Also jetzt einmal zum Furby. Wie beurteilst du das Verhalten von ihm? Subject: Da ich denn ja doof finde, finde ich..

Ehm das Verhalten finde ich ja eigentlich Und beim Johan das Verhalten? Subject: Das Verhalten finde ich ansprechender, weil das ist ja fast eine Kommunikation, die ich mit ihm betreibe.

Das finde ich in Ordnung sowas. Interviewer: Warum? Subject: Kannst du gar nicht miteinander vergleichen. Subject: Achso laughing Interviewer: Ne ist gar nicht schlimm.

Fangen wir mal mit dem Johan an. Was sagst du denn zu dem Erscheinungsbild? Subject: Von Johan? Ne nett sagt man ja nicht.

Posted by Koller at No comments:. Tuesday, 23 December Lenorkarten lernen, wie am besten? Wie kann ich die schnell deuten?

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die Unendliche Erörterung:)

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